
Hören Sie auf, gegen Ihren SIPA-Ofen zu kämpfen!
Wenn Sie bereits einmal eine SIPA-Rotationsmaschine betrieben haben, wissen Sie, wie frustrierend es ist, wenn die hergestellten Flaschen nicht gleichmäßig sind. Eine Flasche sieht gut aus – die nächste hat dünne Wände oder ist verzerrt geformt. Das ist wirklich frustrierend.
In der Regel liegt das Problem an etwas Simplem: nicht passende Lampen.
Wir sehen das ständig: Ein Ingenieur verwendet einfach Lampen einer anderen Marke oder aus einer anderen Charge – in der Annahme, dass das ausreicht. Doch wenn die Leistung dieser Lampen nicht exakt mit den Anforderungen der Krones S24 übereinstimmt, entstehen Hotspots. Punkt.
Der Schlüssel liegt in der Leistung.
Man kann es sich als Leistungsdichte vorstellen. Wenn es auch nur eine geringe Abweichung in der Spannung gibt, ändert sich der Wärmefluss. Wir bauen unsere Lampen so, dass sie genau den elektrischen Anforderungen des Originalherstellers entsprechen. So trifft die Infrarotwelle die PET-Form in jeder Station des Ofens mit gleichbleibender Intensität. Keine Vermutungen – keine Überraschungen.
Die technischen Details:
Wir verwenden hochreinen Quarzglas – schließlich möchte niemand alle paar Wochen ausgebrannte Lampen ersetzen. Je nach Version Ihrer Maschine werden entweder R7- oder Sk15-Anschlüsse verwendet.
Ein Profi-Tipp: Stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse fest sitzen. Eine locker sitzende Verbindung führt zu elektrischem Widerstand – und damit zu Funkenbildung. Das kann dazu führen, dass eine brandneue Lampe schnell ausfällt.
Echte Erfahrungen von der Produktionsstelle:
Es handelt sich dabei um echte Ersatzlampen. Sie müssen weder an der Verkabelung herumfummeln noch einen Spezialisten hinzuziehen.
Aber bevor Sie die Lampen anschließen, tun Sie sich selbst einen Gefallen: Reinigen Sie die Reflektoren. Wenn die Reflektoren beschädigt oder mit Schmutz bedeckt sind, muss die Lampe doppelt so hart arbeiten, um Wärme abzugeben. Dadurch brennt die Lampe viel schneller aus. Reinigen Sie die Reflektoren erst einmal gründlich.
Wenn die Leistung konstant ist, können Sie endlich aufhören, sich um die Einstellungen der HMI-Kontrollen zu kümmern. Dann erhalten Sie Flaschen mit konstanter Masse – und können weiterarbeiten.